Forschung & Entwicklung

Navimatix ist Partner in universitären und industriellen Forschungsprojekten

Die Navimatix GmbH ist vielfältig mit der Wissenschaft vernetzt und pflegt enge Partnerschaften und wissenschaftliche Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen, beispielsweise aus Jena, Weimar oder München. Unser Forschungsschwerpunkt ist langfristig ausgelegt, durch die kontinuierliche Forschung entwickeln wir nachhaltige Lösungen aus neuen Technologien.

Als erfahrener Forschungspartner unterstützen wir auch Sie und Ihr Projekt vollumfänglich über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Profitieren auch Sie von unserem besonderen Know-How in Entwicklung, Wartung und Support.

ikKE - Energieoptimierte, elektrifizierte Kleinkehrmaschine

Konzeption und Konstruktion einer energieverbrauchsoptimierten und intelligenten Kleinkehrmaschine (ikKE) im Connected Car Umfeld.

Projektziel: Entwicklung einer ganzheitlichen und antizipativen Steuerung und Optimierung aller Energieflüsse im vernetzten Fahrzeug.

Connected Multi(Car) Infrastructure – Entwicklung eines Einsatzmanagementsystems zur Planung und Steuerung von Straßenkehrmaschinen.

  • Entwicklung eines Fahrerinformationssystems zum Fahrzeugstatus, zur aktuellen Tour und anstehenden Aufträgen
  • Konnektivität zu übergeordnetem Auftragsmanagement zur Weitergabe an das Fahrerinformationssystem
  • Informationsbereitstellung innerhalb des Fahrzeugs mit dem Ziel der Betriebsoptimierung und der Reduzierung des Energieverbrauchs

Das Bild wird uns von Hako GmbH zur Verfügung gestellt.

UNIC²AST

Projekt der Navimatix GmbH und der Friedrich-Schiller-Universität Jena:

„Entwicklung einer universellen, anwendungsneutralen Device Command and Control Infrastructure“ (UNIC²AST)

Projektziel: Entwicklung einer Gerätebefehls- und Steuerungsinfrastruktur mit dem Ziel unter Verwendung standardisierter Gerätemanagementprotokolle (LWM2M, MQTT) verschiedene Endgeräte, unabhängig vom Hersteller, miteinander zu vernetzen.

  • Anwendungsneutrale Plattform zur API basierten Geräteintegration ins Internet of Things
  • Etablierung von Standards zur Adaptierung unterschiedlicher Kundensysteme
  • Reduzierung der Entwicklungsaufwendungen von Unternehmen und Verkürzung der Time-to-Market

ALEC


Im Rahmen des Projektes ALEC ist es angestrebt alle Arbeitsgeräte des Flughafenvorfeldes wirtschaftlich zu elektrifizieren.

Projektziel: Zu den Arbeitsaufgaben auf dem Flughafenvorfeld zählen zum Beispiel der Transport der Gangway, der Gepäcktransport sowie die Frischwasser-Belieferung und die Brauchwasser-Entleerung. Durch den Einsatz batterieelektrischer Geräteträger mit universellem Arbeitsgeräte-Wechselsystemen soll es ermöglicht werden, eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben mit nur einem Grundfahrzeug abzudecken.

  • Erprobung am Flughafen Erfurt-Weimar
  • elektrifizierte Nutzfahrzeuge mit universellem Arbeitsgeräte-Wechselträger
  • intelligente Einsatzplanung und Ladesteuerung
  • Reduktion von Lärm- und Schadstoffemissionen

Telematik-System für elektrifizierte kommunale Nutzfahrzeuge


Entwicklung einer eTelematik-Lösung zur elektromobilitätsspezifischen Datenerfassung und Informationsbereitstellung für Elektrofahrzeuge und Elektrofahrzeuggruppen im kommunalen Einsatz.

Projektziel: Kern der Aktivität ist die Entwicklung einer Systemarchitektur, die es ermöglicht, elektromobilitätsspezifische Verbrauchsdaten an mobile Clients zu übergeben, um daraus den Vitalitätsstatus des elektromotorisch betriebenen Fahrzeugs direkt vor Ort und in Echtzeit abzuleiten. Eine zentrale Instanz kann mittels dieser aggregierten Daten Prognosen über den Fahrzeugzustand, seine Wirtschaftlichkeit oder Umgebungsbedingungen berechnen und an die mobilen Clients zurückübermitteln. Das Projekt wurde 2014 erfolgreich abgeschlossen.

  • Module zur Übertragung von Daten, welche fest im Fahrzeug verbaut werden, unabhängig vom Hersteller und Fahrzeugtyp
  • Performante, mobile Endgeräte
  • Generische Schnittstellen zur Anbindung von Drittapplikationen
  • Modelle zur Abbildung der Wirkungsfaktoren

Smart City Logistik


Mit stetig zunehmender Verkehrsdichte steigen auch die negativen Auswirkungen des städtischen Gütertransportes auf die Umwelt, daher sind nachhaltig effiziente Logistikkonzepte gefordert.

Projektziel: Das Projekt SMART CITY LOGISTIK stellt ein service-orientiertes IKT-System zur eMobility-spezifischen Unterstützung von City-Logistik-Prozessen entlang der gesamten Transportkette zur Verfügung. Bestehende IT-Logistiksysteme können über offene Schnittstellen eMobility-spezifische Funktionalitäten des SMART CITY LOGISTIK IKT-Systems nutzen. Das Forschungsprojekt "Smart City Logistik Erfurt" wurde zwischen 2013 und 2016 durchgeführt.

  • Entwicklung einer mobilen Anwendung zur Nutzung durch die Fahrer
  • Anzeigen der aktuellen Tour und Aufgabe
  • Optimierte Navigation unter Beachtung elektromobilitäts-spezifischen Parameter
  • Anzeige aktueller Fahrzeug-Zustandsparameter

MOPS

Adaptive Planung und sichere Ausführung mobiler Prozesse in dynamischen Szenarien (MOPS)

Projektziel: Übertragung von statischen Geschäftsprozessen in mobile Umgebungen mit dem Ziel der optimierten und flexibleren Verwendung.

Die Kommunikation erfolgt dabei mit mobilen Endgeräten wie Handys oder PDAs, darüberhinaus werden lokale Ressourcen in die Kommunikaiton mit einbezogen. Zur Schaffung einer ganzheitlichen Lösung war das Mitwirken verschiedener Akteure der IT-Fachbereiche notwendig. So musste die Beschreibung der Prozess-Übertragung, Aspekte der IT-Sicherheit, der einfachen Bedienbarkeit und die eigentliche Entwicklung des Prototypen betrachtet werden. Das Projekt wurde von 2009 bis 2012 erfolgreich durchgeführt.

  • Einbeziehung lokal verfügbarer Ressourcen mobiler Datengeräte
  • flexible und nahtlose Einbindung mobiler Endgeräte in bestehende IT-Strukturen
  • Prozessdigitalisierung unter Zuhilfenahme mobiler Clients

SpeedUp

Entwicklung eines integrativen Informations- und Kommunikationstools zur Optimierung von Organisations- und Handlungsstrategien für komplexe Großlagen

Projektziel: Erforschung und Erprobung von rollenspezifischen, situationsoptimierten Lagedarstellungen in komplexen Großschadenslagen. Dabei stehen neben den klassischen Orten der Visualisierung (z.B. Leitstellen) vor allem die handelnden Personen vor Ort im Fokus.

  • Darstellung von rollenbezogenen und bedeutsamen Informationen in Echtzeit
  • Untersuchung von mobilen und selbstorganisierenden Kommunikations- und Datenplattformen
  • Optimierung der Lage-Einschätzung und Handlungsalternativen inklusive derer Auswirkungen
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